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Darja und Victor liegen schlafend auf dem Sofa. Morgendämmerung. Hermann, übernächtigt aussehend, kommt aus dem Schlafzimmer. Als er Darja und Victor so liegen sieht, bleibt er einen Augenblick lang ungläubig und unentschlossen. Schnell jedoch steigert sich seine Wut. Er nimmt ein Messer. Einen Moment zögert er noch, nicht wissend, wie er beginnen soll.
Hermann: schreit Raus! Das ist eine riesengroße Sauerei! Schweinerei! Raus, aber schnell!
Darja und Victor schrecken aus dem Schlaf auf, starren verblüfft Hermann an, dann sich gegenseitig. Hermann fuchtelt mit dem Messer vor den beiden herum.
Hermann: Damit habt ihr nicht gerechnet, dass ich so früh wach werde, nach der durchzechten Nacht. Aber ich werde euch zeigen, was Kondition ist. Raus, hab` ich gesagt!
Victor zieht sich schnell an. Darja schaut Hermann bittend an.
Hermann: Wie im Stall! So geht es also zu bei euch. Aber nicht bei mir. Nicht in meiner Wohnung. Ich werde euch Manieren beibringen. Unverschämtheit! Da hört meine Toleranz auf. Hier herrschen andere Bräuche. In meiner Wohnung bestimmt Hermann, und das bin ich!
Darja: Hermann, was ist passiert?
Hermann: Das ist dreist. Das ist der Gipfel der unverschämten Freiheit! Mich fragst du das? zu Victor In einer Minute bist du draußen, sonst drehe ich dir den Hahn ab.
Victor: Ich habe nichts gemacht, ich schwöre.
Hermann: immer wütender werdend Nichts gemacht nennst du das? Willst du mich auch noch verscheißern? Soll ich Hackfleisch aus dir machen, du hinterlistiger Einschleicher? Sieh zu, dass du zurück kommst, wo du her gekommen bist. Wo der Pfeffer wächst, kannst du dich benehmen, wie du willst.
Darja: Es ist nichts passiert, Hermann, glaub mir!
Hermann: Wir rechnen gleich noch ab. Wenn dein Verführer draußen ist. Dann brechen Zeiten für dich an, dass dein Krieg dagegen eine Erholung ist!
Victor hat sich angezogen. Darja sitzt auf dem Sofa.
Victor: Ich bin gestern Nacht allein eingeschlafen. Wir haben getrunken. Nichts ist passiert. Was ist schlimm? Du warst auch betrunken, vielleicht auch deine Frau.
Darja: Du warst total betrunken, Hermann. Wir mussten dich ins Bett tragen. Ich kann mich an alles genau erinnern.
Hermann: zu Victor Abgang, aber schnell! zu Darja Gleich wirst du dich erinnern, und zwar an deine eheliche Pflicht!
Victor: Ich gehe nicht, weil du ihr drohst.
Darja: Hermann, beruhige dich! Was machst du? Es gibt wirklich keinen Grund für deine Wut.
Hermann: Ich hätte wissen müssen, was du für eine bist. Meine Gutmütigkeit wurde schon mal von einer Schlampe ausgenutzt. Er ist alleine eingeschlafen, und du kannst dich erinnern. Und ich gehe zur Arbeit und liefere das Geld ab. Damit sich die Dame auch alle Wünsche erfüllt. Da bekomme ich auch richtig Lust, du wirst gleich erleben, wonach!
Darja: Ich schwöre es.
Hermann: Lass es lieber!
Victor: Ich habe nicht mit deiner Frau geschlafen.
Hermann: Raus!
Darja: zu Victor Geh lieber, ich rede besser allein mit ihm.
Victor: Er hat ein Messer.
Hermann: Ach, so vertraut seid ihr miteinander. Du bleibst hier! Jetzt kannst du lernen, wie man in Deutschland Schlitten fährt! Das geht steil den Hang hinunter, da musst du dich festhalten.
Darja: zu Victor Geh, lieber, bitte, geh! Er wird sich beruhigen. Es wird schlimmer, wenn du bleibst.
Victor: Ich werde nichts erzählen.
Victor geht hinaus.
Darja: Leg bitte das Messer weg!
Hermann behält das Messer.
Hermann: Ich kann es immer noch nicht fassen. Meine Frau!
Darja: Den Auftritt vergesse ich nicht. Es war nichts.
Hermann: Die Nacht von unserem Hochzeitstag.
Hermanns Wut steigert sich wieder.
Hermann: Rausschmeißen ist zu einfach. Einsperren! Oder noch besser, du wirst arbeiten gehen, das Kind kommt zur Tagesmutter, oder ins Heim. Dann kannst du mal erkunden, was der Arbeitsmarkt hier für dich zu bieten hat. Leistung ist Standard. Eine abgebrochene Studentin! Nein, ich werde zum Gespött der Leute.
Darja: Bitte, wirf mich hinaus!
Hermann: Betrogen von einer Asylantin, die ich gutmütig aufgenommen habe.
Darja: Sag das noch mal!
Hermann: So werden sie reden. Bis die ganze Schule über mich lacht.
Darja: Hermann, es ist wirklich nichts passiert.
Hermann: Wie du vor seinen Augen getanzt hast. Jetzt steigt mir erst richtig die Wut hoch. Mit mir wolltest du nicht anstoßen. Über mich machst du dich lustig.
Darja: Wenn du dich lächerlich machst.
Hermann: Ich Idiot habe diesen Gigolo abziehen lassen. Vor deinen verliebten Augen sollte ich ihn in Stücke schneiden, dem haarigen Affen das Fell rasieren. Damit dir vom Anblick die Lust am Fremdgehen vergeht!
Darja: Jetzt reicht es! Kein Wort davon ist wahr.
Hermann: Geh doch, wenn dir das Leben hier nicht passt. Da ist die Tür! Deine Geheimniskrämerei habe ich schon lange satt. Glaubst du, ich kriege keine Deutsche ab, oder weshalb lachst du über mich?
Darja: Langsam bekomme ich Lust, wirklich zu gehen. Aber Hermann, dann gehe ich für immer.
Hermann: Tu dir keinen Zwang an, ich bin ja tolerant. Von mir aus kannst du machen, was du willst, und mit wem du willst. Wer weiß, was sich hier abspielt, wenn ich nicht zu Hause bin. Da muss man schon tolerant sein, um das auszuhalten!
Darja: Sprich nicht weiter, sonst verachte ich dich. Und das ist schlimmer als der Tod.
Hermann: Ach, jetzt kommst du mir mit Moral. Das ist dreist. Weißt du, was du bist?
Darja: Ich erinnere mich langsam.
Hermann: Langsam verstehe ich, wie ihr seid.
Darja: Ja, bitte, Hermann, sag du mir, wie ich bin!
Hermann: Vertrauen erschleichen, einen betrunken oder trunken vor Liebe machen, und dann macht ihr hier mit uns, was ihr wollt.
Darja: Endlich weiß ich, wie ich bin. Dank deiner Weisheit, Hermann!
Einen Moment lang weiß Hermann nicht, was er erwidern soll.
Darja: Und jetzt sage ich dir, Hermann, wie du bist. Falls es dich interessiert.
Hermann: Du kannst von mir aus reden, was du willst. Mich interessiert nur ein umfassendes Geständnis.
Darja: Du bist ein kleiner Spießer, der sich modern und tolerant gibt. Das habe ich leider nicht durchschaut, als ich dich geheiratet habe. Das war mein Fehler. Und jetzt gehe ich.
Darja rennt aus dem Zimmer und kommt gleich mit einem Koffer zurück.
Hermann: Das ist ja witzig! Verknallst dich in den Erstbesten aus deiner Heimat.
Darja: Es gibt keinen Frieden. Nirgendwo auf der Welt. Und besonders bei dir nicht.
Darja legt Gegenstände in den Koffer. Hermann wird verhaltener.
Hermann: Heute ist der erste Tag nach einem Jahr voller Liebe. Ich fasse es nicht. Nur die Uhr geht richtig. Die Uhr geht unerbittlich richtig, aber ich verbiete es ihr.
Er zertrümmert die Uhr auf dem Boden.
Darja: Zurück in den Krieg, danke, Hermann! Du hast mir ein Jahr in diesem Krieg erspart.
Hermann: Dieses Auf und Ab, immer Auf und Ab, sag` mal, was tust du da?
Darja: Eine Nacht. Ein Mensch in der Ferne, der mehr Nähe bedeutet, als der nah ist. Musst ein Leben ohne mich finden.
Hermann sieht fassungslos zu, wie Darja ihren Koffer packt.
Hermann: drohend Das möchte ich nicht, was du da machst.
Darja: Man muss können, was das Leben von einem verlangt. Ich kann es.
Hermann: Du musst dich bei mir entschuldigen, Darja.
Darja: Ich kann es nicht, Hermann. Ich will dich nicht betrügen mit einer Entschuldigung. Ich bin hier fremd, deshalb gehe ich. Ich werde in meiner Heimat nachsehen, wie fremd ich dort bin.
Schweigen.
Hermann: Eine möglicherweise tödliche Absicht.
Darja: Ich ziehe den Tod der Duldung vor. Wenn ich dich nur ruhig weiß. Du hast mit diesem Krieg nichts zu tun.
Hermann: Ich komme mit.
Darja: Das kannst du nicht.
Hermann: Und das Kind?
Darja: Nehme ich mit.
Hermann: schreit Warum denn das Kind? Unseren Sohn?
Darja: Meine Familie und die meines ersten Mannes wollen ihn sehen.
Hermann: Ihn wolltest du retten, Darja, wach auf, es geht um sein Leben, deine Verantwortung als Mutter. Wegen eines harmlosen Streites gefährdest du ihn?
Schweigen.
Darja: Ich liebe dich nicht mehr, Hermann. Ich habe mich geirrt.
Schweigen.
Hermann: Darja, was ist passiert?
Darja: Ich wurde in zwei Welten geboren. In jeder stirbt man einmal. Ich danke dir für den Aufenthalt hier.
Hermann: Das geht nicht, das ist brutal.
Darja: Ich muss zurück, vieles klären, mich zeigen, helfen. Man hat mich gerufen.
Hermann: Die Kämpfe sind dort heftiger als zuvor.
Darja: Deshalb ist es so dringend. Victor hat mir berichtet.
Hermann: Jetzt verstehe ich, Victor! Dem folgst du nach einer Nacht. Was war es denn, was dich bei mir hielt? Dann geh, aber glaub' nicht, dass ich deine Rückkehr erwarte. Ich bin Realist. Mein Leben läuft nach Plan, auch ohne dich.
Darja: Ich akzeptiere.
Hermann: Denk nach! Das ist keine Ferienreise. Alles, was wir uns aufgebaut haben, hat ohne dich keinen Sinn.
Darja: Dann akzeptiere: mich, meine Welt.
Hermann: Deine Verschlossenheit, an der ich nicht teilhaben darf? Aus der du mich ausstößt, weil ich fremd darin bin? Ich habe dir hier alles gezeigt: mich, woran ich glaube, was ich denke, wie ich lebe.
Darja: Hilf mir! Ich bin verloren.
Hermann: Fahr nicht! Nicht jetzt. Hast du Heimweh? Das vergeht. Wenn wieder Frieden herrscht, bauen wir dort ein Haus.
Darja: Nein, Hermann, nicht, mich verlässt meine Kraft.
Hermann: Victor hat dich verwirrt, dir ein schlechtes Gewissen eingeredet. Mich mochte er nicht. Auf den ersten Blick nicht. Sieht dich verloren im fremden Land. Was für ein Ignorant! Weil ich nicht tanzen kann? Sag, ist es das? Wie tolerant seid ihr denn?
Darja: Ich muss zurück.
Hermann: Vielleicht erwartet dich die Mörderbande schon mit ihrem Hass auf alles Fremde. Für die bist du jetzt eine Deutsche, das steht in deinem Pass. Lies Zeitung, hör' Nachrichten! Gräueltaten werden aus nichtigem Anlass begangen. In eurem Terrorland spuckt der Wahnsinn über den Tellerrand.
Darja: Ich kenne mein Land nicht erst aus der Zeitung. Ich muss gehen.
Hermann: So triffst du Entscheidungen, einsam. Vergiss nicht, du bist mit mir verheiratet. Du hast den Eid geschworen.
Schweigen.
Darja: Ja. Zweimal.
Hermann: Vielleicht sprichst du lieber mit dem Toten. Dann leg dich doch zu ihm ins Grab! Wenn ihr ein Volk von Wahnsinnigen seid.
Darja: heftig Das sagst du Deutscher mir?
Hermann: Ich spreche von heute.
Darja: Wahnsinn, mein Lieber, kann sich vererben. So tolerant bist du in Wirklichkeit nicht.
Hermann: Bricht unvermittelt aus.
Darja: Du hast so viel Sicherheit, und trotzdem so viel Angst.
Hermann: Nur Sorgen. Um dich und das Kind.
Darja: Um deinen Lebensplan! Weißt du, wie sich mein Mann verabschiedete, bevor er an die Front ging?
Hermann: Oh, ein Vergleich. Wie ein Kriegsheld sicherlich.
Darja: Wie ein Mann.
Schweigen.
Hermann: Gestern dachte ich, du bist mit mir glücklich. Aber die Möwe hat sich nur ans süße Wasser verirrt. Die Soldaten marschieren hier nicht für die Öffentlichkeit. Da können die Weiber sich nicht aus den Fenstern lehnen. Und ins Bett geht es hier nicht nach aufregenden Schlachten, sondern nach ermüdender Schularbeit.
Da wird das zweite Kind nicht gezeugt, aber der Sohn des modernden Kriegshelden vergöttert. Kaum hat sie ihn aufgepäppelt, im fetten Deutschland dickbäuchiger Männer, zieht es die leidenschaftliche Mutter zurück zu den kampferprobten Kriegern.
Der Bekannte des Bruders erscheint am Hochzeitstag, brüskiert mich und liegt mit meiner Frau im Bett. Vor deiner Familie kann er nun prahlen! Denn du hast ihnen die Hochzeit verheimlicht. So denkt er, seine Schwester prostituiert sich, und er droht ihr mit Schande zu Hause. Macht die Rückkehr aus dem ach so sittenlosen Deutschland zur Bedingung für sein Schweigen. Der Grund, das Geheimnis und einzig der Plan deiner Reise.
Darja: beschwörend Nein, Hermann, du irrst dich.
Hermann: Wie sehr wünsche ich, dass du mir dein Innerstes anvertraust.
Darja: Deine Welt ist hier. Überall, innen und außen. Meine, das sind ein paar Menschen, die mir geblieben sind. Ich muss sie vor Angriffen schützen, sonst weiß ich nicht mehr, wer ich bin.
Hermann: Warst du jemals meine Frau?
Schweigen.
Darja: Wenn dein Herz groß ist, bin ich dir nah.
Hermann: Wann werde ich eingeweiht in das große Geheimnis? Vielleicht heute, vielleicht morgen, vielleicht am Ende gar nicht? Ist da überhaupt was zu finden, hinter den Lippen, den Augen, der Stirn? Du bist vielleicht ein Wesen, das einfach nur reagiert, ein menschliches Tier, das seinem Instinkt folgt. Und der fordert: Paarungszeit im Heimatland!
Darja: Ich verstehe deine Wut, aber nicht deine Worte.
Hermann: Versteck dich nicht hinter dem Wort Vertrauen, das du wie ein Schutzschild gegen mich benutzt. Ich vertraue dir nicht.
Darja: Du willst aus mir die Deutsche machen, die du berechnen kannst, als Faktor in deinem Lebensplan.
Hermann: Wenn du heimisch werden willst, darfst du nicht fremd bleiben.
Darja: Weißt du, was du zerstört hast?
Hermann: Nein, denn ich kenne dich nicht.
Darja: Nimm einem Menschen seinen Stolz und lehre ihn dann die Verachtung kennen. Auf diesem Weg möchtest du reisen, ich nicht.
Hermann: Mein Stolz wird von einer Geduld aufgefressen, die mich zum Bettler um deine Nähe macht. Du vertraust mir nicht, du!
Darja: Wir müssen uns trennen.
Schweigen.
Hermann: Die Tür musst du öffnen. Das möchte ich sehen, wie du gehst.
Darja steht wortlos auf, schließt ihren Koffer.
Darja: Wie ich angekommen bin, gehe ich. Soll niemand behaupten, ich habe mich im reichen Land bereichert.
Hermann: flehend Bleib! Bitte. Ich liebe dich.
Darja: Es ist schwer, aber entschieden.
Hermann will sie umarmen.
Hermann: Es gibt keinen Grund. Du kannst nicht gehen ohne Grund.
Darja: Auch nicht bleiben.
Hermann hält sie fest.
Hermann: Ich lasse mir mein Leben nicht zerstören. Denk an gestern. Alles war in Ordnung. Das kann nicht sein. Alles auf einmal zerstört.
Darja: Der Krieg, in Sekunden zerstört er.
Hermann: Hier nicht.
Darja: Überall.
Darja befreit sich energisch aus seinem Griff, will das Kind holen.
Hermann: Deine Kälte, deine Brutalität hast du die ganze Zeit vor mir verborgen. Sind wir alle so, unter der Oberfläche Bestien?
Darja: Und was du alles gesagt hast, solche Reden aus deinem Mund?
Hermann: verzweifelt Darja, das bist du nicht, ich erkenne dich nicht wieder. Ich weiß, dass du Schlimmes erlebt hast. Viel mehr brauchst du mich, um es zu bewältigen.
Darja: Sind das Gesten, für die ich Danke sagen muss? Nirgendwo ist Liebe stärker als im Krieg.
Hermann: Gib mir eine Chance, lass mich mit auf eurer Seite kämpfen.
Darja: Zu der gehörst du nicht.
Hermann: Du kannst mich nicht daran hindern, in dein Land zu reisen.
Darja: Du überschätzt dich.
Hermann: Niemals.
Schweigen.
Darja: Bitte, lass uns gehen!
Hermann: Nein.
Schweigen.
Darja: Ich habe ihn nicht getötet.
Hermann: Wen?
Darja: Den Vater. Meinen Mann.
Hermann: Natürlich hast du das nicht, er fiel im Krieg.
Darja: Er lebt.
Hermann: Victor?
Darja: Ich hab` es erfahren.
Schweigen.
Hermann: Vernichtet bin ich, wenn es stimmt.
Darja: Ich bin erlöst von meinem eigenen, inneren Vorwurf.
Hermann: Heiratsschwindlerin!
Darja: Dass du das sagst!
Hermann: Hier musst du deine Pflicht erfüllen. Leistung, und Gegenleistung. Wer sich hier aus der Verantwortung stiehlt, gerät ins soziale Abseits. Das werden wir besser verhindern.
Hermann drückt Darja auf das Sofa, reißt an ihrer Kleidung.
Darja: Nicht!
Hermann versucht Darja zu vergewaltigen. Sie bekommt das Messer zu fassen. Im Handgemenge sinkt er auf ihr zusammen. Einen Augenblick lang liegen sie ruhig. Darja befreit sich von ihm. Überall Blut.

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Harry Potter And The Half-Crazed Bureaucracy
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